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Larsen Puzzle, Puzzleteile
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Rahmen-Puzzle, 62 Teile, 36x28 cm, Karte Berlin / Brandenburg (physisch) Larsen steht für qualitativ hochwertige und lernfördernde Puzzle aus Norwegen. Die Rahmenpuzzel besitzen eine feste Unterlage mit einer Stärke von insgesamt 4,4 mm. Die Puzzleteile bestehen aus robuster 2,5mm dicken Pappe und werden so tief gestanzt, dass man die Konturen auf der Unterlage wieder erkennt. Der Puzzlerahmen und die Konturenlinien geben eine gute Orientierungshilfe und erleichtert das richtige Einsetzten. Beim Puzzeln schulen Kinder spielerisch und mit viel Spaß die Wahrnehmung, das Kurzzeitgedächtnis und das logische Denken. Ganz nebenbei verbessern sich auch die Auge-Hand-Koordination und die Geduld. Maße Puzzle: ca. 36,5 x 28,5 cm Material: Karton/Pappe Die Puzzles bestehen zu 100% aus wiederverwertbaren Materialien.

Anbieter: OTTO
Stand: 24.10.2020
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Rahmen-Puzzle, 62 Teile, 36x28 cm, Karte Berlin...
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Rahmen-Puzzle, 62 Teile, 36x28 cm, Karte Berlin / Brandenburg (physisch) Larsen steht für qualitativ hochwertige und lernfördernde Puzzle aus Norwegen. Die Rahmenpuzzel besitzen eine feste Unterlage mit einer Stärke von insgesamt 4,4 mm. Die Puzzleteile bestehen aus robuster 2,5mm dicken Pappe und werden so tief gestanzt, dass man die Konturen auf der Unterlage wieder erkennt. Der Puzzlerahmen und die Konturenlinien geben eine gute Orientierungshilfe und erleichtert das richtige Einsetzten. Beim Puzzeln schulen Kinder spielerisch und mit viel Spaß die Wahrnehmung, das Kurzzeitgedächtnis und das logische Denken. Ganz nebenbei verbessern sich auch die Auge-Hand-Koordination und die Geduld. Maße Puzzle: ca. 36,5 x 28,5 cm Material: Karton/Pappe Die Puzzles bestehen zu 100% aus wiederverwertbaren Materialien.

Anbieter: myToys
Stand: 24.10.2020
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Rahmen-Puzzle, 70 Teile, 36x28 cm, Karte Brande...
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Rahmen-Puzzle, 70 Teile, 36x28 cm, Karte Brandenburg / Berlin (politisch) von Larsen Larsen steht für qualitativ hochwertige und lernfördernde Puzzle aus Norwegen. Die Rahmenpuzzel besitzen eine feste Unterlage mit einer Stärke von insgesamt 4,4 mm. Die Puzzleteile bestehen aus robuster 2,5mm dicken Pappe und werden so tief gestanzt, dass man die Konturen auf der Unterlage wieder erkennt. Der Puzzlerahmen und die Konturenlinien geben eine gute Orientierungshilfe und erleichtert das richtige Einsetzten. Beim Puzzeln schulen Kinder spielerisch und mit viel Spaß die Wahrnehmung, das Kurzzeitgedächtnis und das logische Denken. Ganz nebenbei verbessern sich auch die Auge-Hand-Koordination und die Geduld. Maße Puzzle: ca. 36,5 x 28,5 cm Material: Karton/Pappe Die Puzzles bestehen zu 100% aus wiederverwertbaren Materialien.

Anbieter: myToys
Stand: 24.10.2020
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Templin
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Templin, inmitten der reizvollen Endmoränenlandschaft des nördlichen Brandenburg mit idyllischen Seen und tiefen Wäldern gelegen, bietet mit der im deutschen Norden am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer, mit von ihren Eigentümern liebevoll restaurierten alten Fachwerkhäusern und der weithin bekannten Naturtherme das Bild einer modernen, reizvollen märkischen Kleinstadt mit ausgeprägtem historischem Flair. Die Anfänge der Stadt gehen weit zurück. Am 2. Oktober 1270 wurde sie erstmals als "Templyn" anlässlich eines Ländertausches zwischen askanischen Markgrafen und dem Brandenburger Bischof erwähnt. Eine beim Besuch des Markgrafen Otto IV. ("Otto mit dem Pfeil") 1287 ausgestellte Urkunde weist ebenfalls auf die im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts am Schnittpunkt wichtiger Handelsstraßen erfolgte Gründung des "Oppidum Templin", der Stadt Templin, hin. Zunächst als fester Platz der Herrschaft der Brandenburger Markgrafen gegen den Ansturm der Mecklenburger und Pommern gedacht, entwickelte sich Templin um 1450 zum vorübergehenden wirtschaftlichen Zentrum der Uckermark. Das heutige Thermalsoleheilbad, liebevoll als "Perle der Uckermark" bezeichnet und eben deshalb Ausflugs- und Reiseziel zahlreicher Touristen, durchlebte nicht nur "goldene Jahre", wie Geschichtsnotizen die Zeit um 1380 nennen. Verheerende Brände suchten die Stadt heim, zerstörten sie beim großen Brand 1735 bis auf die Stadtmauer und die Sankt-Georgen-Kapelle vollständig, vernichteten wieder und wieder die heute von Chronisten benötigten Urkunden. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wütete die Pest, im darauf folgenden Dreißigjährigen Krieg starb die Stadt bis auf 30 Familien aus. Und schließlich waren es die am 6. März 1944 von einem alliierten Geschwader auf die wehrlose Stadt abgeworfenen Bomben und weitere Kriegsauswirkungen, denen 215 Menschen und große Teile der Bausubstanz der Innenstadt zum Opfer fielen. Doch Templin überlebte, wurde immer wieder aufgebaut. Seit 1992 gehört die Stadt zu den Gründungsmitgliedern der Arbeitsgemeinschaft "Städte mit historischem Stadtkern" des Landes Brandenburg. Zielsetzung war und ist die Pflege historischer Stadtkerne, die Bewahrung historischer Bausubstanz und behutsam erfolgende Erneuerung sowie deren Erfüllung mit neuem Leben. Wie gut die umfassende Erneuerung unserer Stadt seither gelungen ist, können Einheimische beim Rundgang durch die Innenstadt ebenso erleben wie die zahlreich kommenden Besucher. Jede Stadtgeschichte bedarf der Bewahrung und Erläuterung. Die bisher geschriebenen Stadtgeschichten, so die von Hans Philipp und Walter Blankenburg, enden 1925 bzw. 1933. Sie waren eine wesentliche Grundlage dieser Arbeit. Der vorliegende Band sieht seine Aufgabe vor allem darin, entscheidende Daten, Fakten und Ereignisse aus der Geschichte der Stadt Templin darzulegen. Dazu werden in den historischen Ablauf einzelne, die Stadtgeschichte prägende Besonderheiten eingefügt, wie zum Beispiel der Bau der Befestigungsanlagen, die Rolle von Handwerk und Zünften oder die Entwicklung von Schulen und Betrieben sowie die Zeit der Wende. Zusätzlich werden Geschichten und Episoden eingeblendet, die Historisches unterstreichen oder auflockern. Es ist die fast 800jährige Geschichte einer Stadt, die im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Wechsel nicht nur von Herrschern, sondern ganzer, sehr verschiedener, Systeme erlebte, einer Stadt, die ungeachtet vieler Rückschläge, immer schöner, immer lebens- und liebenswerter wurde.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Templin
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Templin, inmitten der reizvollen Endmoränenlandschaft des nördlichen Brandenburg mit idyllischen Seen und tiefen Wäldern gelegen, bietet mit der im deutschen Norden am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer, mit von ihren Eigentümern liebevoll restaurierten alten Fachwerkhäusern und der weithin bekannten Naturtherme das Bild einer modernen, reizvollen märkischen Kleinstadt mit ausgeprägtem historischem Flair. Die Anfänge der Stadt gehen weit zurück. Am 2. Oktober 1270 wurde sie erstmals als "Templyn" anlässlich eines Ländertausches zwischen askanischen Markgrafen und dem Brandenburger Bischof erwähnt. Eine beim Besuch des Markgrafen Otto IV. ("Otto mit dem Pfeil") 1287 ausgestellte Urkunde weist ebenfalls auf die im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts am Schnittpunkt wichtiger Handelsstraßen erfolgte Gründung des "Oppidum Templin", der Stadt Templin, hin. Zunächst als fester Platz der Herrschaft der Brandenburger Markgrafen gegen den Ansturm der Mecklenburger und Pommern gedacht, entwickelte sich Templin um 1450 zum vorübergehenden wirtschaftlichen Zentrum der Uckermark. Das heutige Thermalsoleheilbad, liebevoll als "Perle der Uckermark" bezeichnet und eben deshalb Ausflugs- und Reiseziel zahlreicher Touristen, durchlebte nicht nur "goldene Jahre", wie Geschichtsnotizen die Zeit um 1380 nennen. Verheerende Brände suchten die Stadt heim, zerstörten sie beim großen Brand 1735 bis auf die Stadtmauer und die Sankt-Georgen-Kapelle vollständig, vernichteten wieder und wieder die heute von Chronisten benötigten Urkunden. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wütete die Pest, im darauf folgenden Dreißigjährigen Krieg starb die Stadt bis auf 30 Familien aus. Und schließlich waren es die am 6. März 1944 von einem alliierten Geschwader auf die wehrlose Stadt abgeworfenen Bomben und weitere Kriegsauswirkungen, denen 215 Menschen und große Teile der Bausubstanz der Innenstadt zum Opfer fielen. Doch Templin überlebte, wurde immer wieder aufgebaut. Seit 1992 gehört die Stadt zu den Gründungsmitgliedern der Arbeitsgemeinschaft "Städte mit historischem Stadtkern" des Landes Brandenburg. Zielsetzung war und ist die Pflege historischer Stadtkerne, die Bewahrung historischer Bausubstanz und behutsam erfolgende Erneuerung sowie deren Erfüllung mit neuem Leben. Wie gut die umfassende Erneuerung unserer Stadt seither gelungen ist, können Einheimische beim Rundgang durch die Innenstadt ebenso erleben wie die zahlreich kommenden Besucher. Jede Stadtgeschichte bedarf der Bewahrung und Erläuterung. Die bisher geschriebenen Stadtgeschichten, so die von Hans Philipp und Walter Blankenburg, enden 1925 bzw. 1933. Sie waren eine wesentliche Grundlage dieser Arbeit. Der vorliegende Band sieht seine Aufgabe vor allem darin, entscheidende Daten, Fakten und Ereignisse aus der Geschichte der Stadt Templin darzulegen. Dazu werden in den historischen Ablauf einzelne, die Stadtgeschichte prägende Besonderheiten eingefügt, wie zum Beispiel der Bau der Befestigungsanlagen, die Rolle von Handwerk und Zünften oder die Entwicklung von Schulen und Betrieben sowie die Zeit der Wende. Zusätzlich werden Geschichten und Episoden eingeblendet, die Historisches unterstreichen oder auflockern. Es ist die fast 800jährige Geschichte einer Stadt, die im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Wechsel nicht nur von Herrschern, sondern ganzer, sehr verschiedener, Systeme erlebte, einer Stadt, die ungeachtet vieler Rückschläge, immer schöner, immer lebens- und liebenswerter wurde.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Templin, inmitten der reizvollen Endmoränenlandschaft des nördlichen Brandenburg mit idyllischen Seen und tiefen Wäldern gelegen, bietet mit der im deutschen Norden am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer, mit von ihren Eigentümern liebevoll restaurierten alten Fachwerkhäusern und der weithin bekannten Naturtherme das Bild einer modernen, reizvollen märkischen Kleinstadt mit ausgeprägtem historischem Flair.Die Anfänge der Stadt gehen weit zurück. Am 2. Oktober 1270 wurde sie erstmals als „Templyn“ anlässlich eines Ländertausches zwischen askanischen Markgrafen und dem Brandenburger Bischof erwähnt. Eine beim Besuch des Markgrafen Otto IV. („Otto mit dem Pfeil“) 1287 ausgestellte Urkunde weist ebenfalls auf die im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts am Schnittpunkt wichtiger Handelsstraßen erfolgte Gründung des „Oppidum Templin“, der Stadt Templin, hin. Zunächst als fester Platz der Herrschaft der Brandenburger Markgrafen gegen den Ansturm der Mecklenburger und Pommern gedacht, entwickelte sich Templin um 1450 zum vorübergehenden wirtschaftlichen Zentrum der Uckermark.Das heutige Thermalsoleheilbad, liebevoll als „Perle der Uckermark“ bezeichnet und eben deshalb Ausflugs- und Reiseziel zahlreicher Touristen, durchlebte nicht nur „goldene Jahre“, wie Geschichtsnotizen die Zeit um 1380 nennen. Verheerende Brände suchten die Stadt heim, zerstörten sie beim großen Brand 1735 bis auf die Stadtmauer und die Sankt-Georgen-Kapelle vollständig, vernichteten wieder und wieder die heute von Chronisten benötigten Urkunden. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wütete die Pest, im darauf folgenden Dreißigjährigen Krieg starb die Stadt bis auf 30 Familien aus. Und schließlich waren es die am 6. März 1944 von einem alliierten Geschwader auf die wehrlose Stadt abgeworfenen Bomben und weitere Kriegsauswirkungen, denen 215 Menschen und große Teile der Bausubstanz der Innenstadt zum Opfer fielen.Doch Templin überlebte, wurde immer wieder aufgebaut. Seit 1992 gehört die Stadt zu den Gründungsmitgliedern der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischem Stadtkern“ des Landes Brandenburg. Zielsetzung war und ist die Pflege historischer Stadtkerne, die Bewahrung historischer Bausubstanz und behutsam erfolgende Erneuerung sowie deren Erfüllung mit neuem Leben. Wie gut die umfassende Erneuerung unserer Stadt seither gelungen ist, können Einheimische beim Rundgang durch die Innenstadt ebenso erleben wie die zahlreich kommenden Besucher.Jede Stadtgeschichte bedarf der Bewahrung und Erläuterung. Die bisher geschriebenen Stadtgeschichten, so die von Hans Philipp und Walter Blankenburg, enden 1925 bzw. 1933. Sie waren eine wesentliche Grundlage dieser Arbeit.Der vorliegende Band sieht seine Aufgabe vor allem darin, entscheidende Daten, Fakten und Ereignisse aus der Geschichte der Stadt Templin darzulegen. Dazu werden in den historischen Ablauf einzelne, die Stadtgeschichte prägende Besonderheiten eingefügt, wie zum Beispiel der Bau der Befestigungsanlagen, die Rolle von Handwerk und Zünften oder die Entwicklung von Schulen und Betrieben sowie die Zeit der Wende. Zusätzlich werden Geschichten und Episoden eingeblendet, die Historisches unterstreichen oder auflockern.Es ist die fast 800jährige Geschichte einer Stadt, die im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Wechsel nicht nur von Herrschern, sondern ganzer, sehr verschiedener, Systeme erlebte, einer Stadt, die ungeachtet vieler Rückschläge, immer schöner, immer lebens- und liebenswerter wurde.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Welche Zukunft hat der Osten?
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Fachbereich Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Während die bevorstehenden Veränderungen der Bevölkerungszahl- und Struktur schon lange bekannt und zumindest für Gesamtdeutschland mit Ausnahme der Zuwanderungen zuverlässig zu prognostizieren sind, hat eine breite Auseinandersetzung mit der Thematik erst in den letzten Jahren eingesetzt. Über Nacht wurde der demografische Wandel zu einem der meistdiskutierten Stichworte in Medien, Politik und Öffentlichkeit. Abnahme und Alterung der Bevölkerung sind in Europa weit verbreitete Phänomene. Auch Deutschland ist davon betroffen, die von Lachmann beschriebenen neuen Bundesländer haben besonders mit der demografischen Entwicklung zu kämpfen.In Ostdeutschland vollzog sich nach der Wiedervereinigung 1990 ein dramatischer Absturz der Geburtenhäufigkeit, der auf globaler und europäischer Ebene seinesgleichen sucht. Dazu wanderten seit dem Fall der Mauer fast drei 3,8 Millionen Menschen aus den neuen Bundesländern nach Westdeutschland ab, davon vor allem junge Leute, Frauen und höher qualifizierte Personen. Die Folge dieser Phänomene sind massive Veränderungen in der Altersstruktur und eine deutliche Schrumpfung der Bevölkerung (Schultz 2009). Nach der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Transformation in Verbindung mit der Wiedervereinigung steht der Osten Deutschlands nun unweigerlich auf dem Weg in die vierte, die demografische Transformation (Kraslinski 2003).Die Entvölkerung im Osten der Republik macht sich in einigen Regionen besonders bemerkbar, denn für viele Bürger in den neuen Bundesländern heißt es ganz real: Sparkassen und Postämter müssen schließen, Schulen müssen zusammen gelegt werden, der öffentliche Nahverkehr wird reduziert, Einkaufsläden und Arztpraxen "lohnen" sich nicht mehr, der zurück gehende Wasserverbrauch verteuert die Abwasserentsorgung, es wird von Seiten der Bevölkerungsforschung bereits sogar dem "Rückbau" oder die "Rückentwicklung" ganzer Regionen angeregt. Dabei herrscht in den neuen Ländern eine Gleichzeitigkeit von Entleerungs- und Boomprozessen. Den wenigen wachsenden Regionen in Ostdeutschland stehen vorwiegend schrumpfende Gegenden gegenüber. Es gibt periphere, dünn besiedelte Regionen (weite Teile von Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg oder das nördliche Sachsen-Anhalt), deren Entwicklungsperspektiven eher ungünstig sind. Daneben liegen aber auch Gebiete mit guten Wachstumschancen (Sachsendreieck , Thüringische Städtereihe , Speckgürtel um Berlin), die als die Leuchttürme im strukturschwachen Gebiet fungieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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